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Beiträge die mit Journalismus getaggt sind


 
Nach Abschiebung aus der Türkei: Ans Boersma ohne Job #Türkei #Journalismus #Pressefreiheit #Niederlande #Terrorverdacht #Medien #Gesellschaft

 
#Kolumne #Schlagloch

Weiße Dramaturgien


Der Fall #Relotius ist der Vorhof des Verbrechens. Wenn sich der europäische Blick auf andere Kulturen richtet, werden gern Legenden erzählt.

http://taz.de/Kolumne-Schlagloch/!5563245/

#taz #Eurozentrismus #Kolonialismus #Medienkritik #Journalismus

 
Facebook investiert 300 Millionen Dollar in Journalismus #Facebook #GoogleNewsInitiative #Journalismus #Medien

 
Russland hackt deutsche Abgeordnete, Linke schlagen mit Kanthölzern um sich und der Grünen-Chef hält Thüringen für eine Diktatur - für solche Unsauberkeiten fehlt uns Journalisten der Kredit, meint Fabian von der Mark. #Deutschland #Medien #Journalismus #RobertHabeck #ClaasRelotius #FrankMagnitz #AfD #Datenhack

 
Podcast über Hitler-Tagebücher: Es knarzt und knackt in der Leitung #Podcast #Journalismus #Stern #AdolfHitler #Tagebücher #Medien #Gesellschaft

 
Ein dänisches Blatt wird grün: JournalistInnen heben nicht mehr ab #Journalismus #Klimawandel #ökologisch #Fliegen #Medien #Gesellschaft

 
Rechtsextremer Angriff in Rom: Unter den Augen der „Carabinieri“ #Italien #Rechtsextremismus #Faschismus #FeindederPressefreiheit #Journalismus #Medien #Gesellschaft

 

DLF: Mediale Erregung nach Amberg - „Es gibt eine Katastrophenpublizistik“


Der Journalist Heribert Prantl mahnt bei der Berichterstattung über Vorfälle wie in Amberg zu mehr Differenzierung und Zurückhaltung. Die Kampf der Medien um Aufmerksamkeit führe dazu, dass solche Ereignisse unverhältnismäßig aufgeblasen würden, sagte er im Dlf. Auch die Politik reagiere zu schnell.

Es gebe eine „Katastrophenpublizistik“, die zu Übertreibung und Zuspitzung neige, so der langjährige Innenpolitik-Chef der Süddeutschen Zeitung. Grund dafür sei ein sich „verschärfender Kampf um Aufmerksamkeit“ in der Medienlandschaft. Die Medienhäuser wetteiferten nicht nur mit ihren direkten Konkurrenten auf dem Markt, sondern auch mit Bloggern, Youtubern oder „dubiosen Plattformen“ um die Aufmerksamkeit der Mediennutzer...

Audio: Web | MP3

Tags: #de #amberg #medien #katastrophenpublizistik #differenzierung #aufmerksamkeit #aufmerksamkeitsökonomie #journalismus #mediale-eregung #dlf #2019-01-6

 
Verband warnt Blogger vor Türkei-Reisen: Bei Like droht Haft #Türkei #Pressefreiheit #Journalismus #Medien #Gesellschaft #Schwerpunkt

 
Kommentar Journalismus und Fakezitate: Fälschen für Europa #RobertMenasse #Journalismus #SerieZukunftEuropas #DerSpiegel #Europa #Politik

 
In Nicaragua wurde ein TV-Kanal geschlossen, zwei seiner Journalisten verhaftet, nach weiteren wird per Haftbefehl gesucht. Yoani Sánchez erkennt darin eine neue Phase der Unterdrückung. #Pressefreiheit #Nicaragua #Diktatur #Ortega #Journalismus

 
Wegen Kritik an Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die türkische Rundfunkbehörde zwei Fernsehsender mit Sanktionen belegt. Programme von Fox TV und Halk TV sollen gesperrt werden. Außerdem müssen sie Geldstrafen zahlen. #Türkei #Journalismus #Sanktionen #Kritik #Erdogan #HalkTV #RTÜK

 
Eingeschränkte Pressefreiheit ist nicht nur ein Problem in autokratisch geführten Ländern. Auch in immer mehr Demokratien ist die Freiheit bedroht - und damit diese Staatsform selbst, meint DW-Chefredakteurin Ines Pohl. #Pressefreiheit #Journalismus #ReporterohneGrenzen #DonaldTrump #WladimirPutin

 
In einer herzzerreißenden Geschichte hat der preisgekrönte Reporter Claas Relotius, der über Jahre für den Spiegel und andere bekannte Medien Reportagen schrieb, über die Polizeireform in der Ukraine berichtet. In der Reportage erzählt Relotius, wie er in Kiew zwei junge Mitarbeiter der neuen ukrainischen Polizei begleitet. Der Artikel legt nahe, dass sich in der Ukraine nun alles zum Besseren wendet, weil patriotische junge Leute mit der Korruption nun Schluss machen wollen. Das passte ins vorherrschende Narrativ und kam wahrscheinlich deswegen gut und ungeprüft an.

Die im Juni 2016 im Schweizer Internet-Portal "Reportagen" veröffentlichte Geschichte ist immer noch online. Die Redaktion von "Reportagen" teilte mit, man werden den Text - wie auch die vier andere Geschichten, die Relotius für "Reportagen" schrieb - "nachträglich noch einmal einem umfangreichen Faktencheck unterziehen und darüber informieren".


Der Reporter aus Hamburg beschreibt, wie Dimitri (26) und Valerya (27) ihren Dienst bei der Polizei mit einer Andacht vor einem Denkmal für die auf dem Maidan getöteten Demonstranten beginnen. Dabei bekreuzigen sie sich und "skandieren den Kampfruf der Revolution: 'Ruhm der Ukraine! Ruhm den Helden!'"

https://www.heise.de/tp/features/Wie-der-Journalist-Claas-Relotius-aus-der-Ukraine-berichtete-4259186.html #Journalismus #Medien #Relotius #Ukraine-Konflikt

 
In einer herzzerreißenden Geschichte hat der preisgekrönte Reporter Claas Relotius, der über Jahre für den Spiegel und andere bekannte Medien Reportagen schrieb, über die Polizeireform in der Ukraine berichtet. In der Reportage erzählt Relotius, wie er in Kiew zwei junge Mitarbeiter der neuen ukrainischen Polizei begleitet. Der Artikel legt nahe, dass sich in der Ukraine nun alles zum Besseren wendet, weil patriotische junge Leute mit der Korruption nun Schluss machen wollen. Das passte ins vorherrschende Narrativ und kam wahrscheinlich deswegen gut und ungeprüft an.

Die im Juni 2016 im Schweizer Internet-Portal "Reportagen" veröffentlichte Geschichte ist immer noch online. Die Redaktion von "Reportagen" teilte mit, man werden den Text - wie auch die vier andere Geschichten, die Relotius für "Reportagen" schrieb - "nachträglich noch einmal einem umfangreichen Faktencheck unterziehen und darüber informieren".


Der Reporter aus Hamburg beschreibt, wie Dimitri (26) und Valerya (27) ihren Dienst bei der Polizei mit einer Andacht vor einem Denkmal für die auf dem Maidan getöteten Demonstranten beginnen. Dabei bekreuzigen sie sich und "skandieren den Kampfruf der Revolution: 'Ruhm der Ukraine! Ruhm den Helden!'"

https://www.heise.de/tp/features/Wie-der-Journalist-Claas-Relotius-aus-der-Ukraine-berichtete-4259186.html #Journalismus #Medien #Relotius #Ukraine-Konflikt

 
3.01.2009
Liebes Tagebuch,

habe heute das Wochenend-Sudoku der New York Times gelöst. Werde mich fortan als deren freier Mitarbeiter ausweisen. Macht sich immer gut im Lebenslauf.

26.05.2009
Liebes Tagebuch,

habe heute eine E-Mail an die Rechercheabteilung beim Spiegel geschickt. Kurze Zeit später kam eine automatische Antwort mit dem Text "Wir befinden uns im Weihnachtsurlaub. Ihre Anfrage werden wir nach dem 7. Januar 1996 bearbeiten" zurück. Irgendwie seltsam, oder?

11.07.2010
Liebes Tagebuch,

bin den ganzen Tag vor dem Fernseher auf der Couch gelegen und hatte wieder schlimme Blähungen von den Tomaten im Ketchup. Werde dieses Erlebnis zu einer rührseligen Geschichte über illegale Tomatenpflücker auf Sardinien ausbauen. Vielleicht zahlen sie mir auch eine Recherchereise. Der Urlaub wird mir guttun.

17.02.2012
Liebes Tagebuch,

habe heute mit einer Hausfrau über ihr bestes Gulaschrezept gesprochen. Fände es aber besser, wenn sie der Boss eines mexikanischer Drogenkartells mit einem Faible für sinnlose Gewalt und Andrea Bocelli wäre. Naja, zwei mal drei ergibt ja auch vier.

19.08.2012

Liebes Tagebuch,

ich soll irgend so ein Kaff in Ohio besuchen, um herauszufinden, warum sich die Amerikaner jetzt gegen Obama wenden. Naja, warum wohl, ein demokratisches Wahlsystem und eine Bevölkerung mit dem IQ eines Rosettenmeerschweinchens sind nun mal selten eine gute Kombination. In den Köpfen von Beallsville sieht es sicher genau so flach und bewölkt aus wie auf den Kornfeldern. Sowas will doch keiner lesen, das bekomme ich mit Streetview und einem Telefonbuch garantiert viel besser hin! Die Menschen werden es mir danken!
https://www.heise.de/tp/features/Journalismus-Skandal-4259069.html #Berichterstattung #Journalismus #Medien

 
3.01.2009
Liebes Tagebuch,

habe heute das Wochenend-Sudoku der New York Times gelöst. Werde mich fortan als deren freier Mitarbeiter ausweisen. Macht sich immer gut im Lebenslauf.

26.05.2009
Liebes Tagebuch,

habe heute eine E-Mail an die Rechercheabteilung beim Spiegel geschickt. Kurze Zeit später kam eine automatische Antwort mit dem Text "Wir befinden uns im Weihnachtsurlaub. Ihre Anfrage werden wir nach dem 7. Januar 1996 bearbeiten" zurück. Irgendwie seltsam, oder?

11.07.2010
Liebes Tagebuch,

bin den ganzen Tag vor dem Fernseher auf der Couch gelegen und hatte wieder schlimme Blähungen von den Tomaten im Ketchup. Werde dieses Erlebnis zu einer rührseligen Geschichte über illegale Tomatenpflücker auf Sardinien ausbauen. Vielleicht zahlen sie mir auch eine Recherchereise. Der Urlaub wird mir guttun.

17.02.2012
Liebes Tagebuch,

habe heute mit einer Hausfrau über ihr bestes Gulaschrezept gesprochen. Fände es aber besser, wenn sie der Boss eines mexikanischer Drogenkartells mit einem Faible für sinnlose Gewalt und Andrea Bocelli wäre. Naja, zwei mal drei ergibt ja auch vier.

19.08.2012

Liebes Tagebuch,

ich soll irgend so ein Kaff in Ohio besuchen, um herauszufinden, warum sich die Amerikaner jetzt gegen Obama wenden. Naja, warum wohl, ein demokratisches Wahlsystem und eine Bevölkerung mit dem IQ eines Rosettenmeerschweinchens sind nun mal selten eine gute Kombination. In den Köpfen von Beallsville sieht es sicher genau so flach und bewölkt aus wie auf den Kornfeldern. Sowas will doch keiner lesen, das bekomme ich mit Streetview und einem Telefonbuch garantiert viel besser hin! Die Menschen werden es mir danken!
https://www.heise.de/tp/features/Journalismus-Skandal-4259069.html #Berichterstattung #Journalismus #Medien

 
Der Skandal um die Fake-Reportagen im "Spiegel" kommt dem unterirdischen "Bild"-Lyriker Wagner vor, "als würde es von unten nach oben regnen. Nein schlimmer. Es ist, als hätten Paparazzi den Papst im Bordell erwischt." Und er fügt hinzu: "Ich kannte Rudolf Augstein. Er hätte den Laden dicht gemacht."

Ich kannte ihn zwar nicht, aber einige seiner leitenden Redakteure - und die wären, soviel ist sicher, als Verantwortliche oder Beteiligte einer solche Fälschungsserie sofort und reihenweise gefeuert worden. Und es wäre ein Verdikt von Rudolf ergangen, dass diese magazinigen, gefühligen Reportagen mit Human-Touch-Getue und Real-Life-Suggestionen, all diese "große Reportage"-Prosa mit ihren szenischen Textbausteinen aus dem Creative-Writing-Workshop, in einem "Nachrichtenmagazin" absolut nichts zu suchen haben. Sie haben ihre Berechtigung auf den Vergnügungsdampfern der Unterhaltungsindustrie, aber nicht in einem dem Journalismus verpflichteten Presseorgan mit dem Motto: "Sagen, was ist."

Dass Spiegel-Artikel zu Augsteins Zeiten nur in Ausnahmefällen namentlich gekennzeichnet waren, hatte ja durchaus sein Gutes: Verhinderte Schriftsteller und Prosaisten konnten sich nicht spreizen, die berichteten Tatsachen, die Nachricht, stand im Vordergrund. Und die Qualität der Beiträge wurde nicht in Journalistenpreisen gemessen, sondern an dem, was sie politisch, juristisch oder sonst wie ins Rollen brachten.
https://heise.de/-4258586 #DerSpiegel #FakeNews #Journalismus #Medien

 
Der Skandal um die Fake-Reportagen im "Spiegel" kommt dem unterirdischen "Bild"-Lyriker Wagner vor, "als würde es von unten nach oben regnen. Nein schlimmer. Es ist, als hätten Paparazzi den Papst im Bordell erwischt." Und er fügt hinzu: "Ich kannte Rudolf Augstein. Er hätte den Laden dicht gemacht."

Ich kannte ihn zwar nicht, aber einige seiner leitenden Redakteure - und die wären, soviel ist sicher, als Verantwortliche oder Beteiligte einer solche Fälschungsserie sofort und reihenweise gefeuert worden. Und es wäre ein Verdikt von Rudolf ergangen, dass diese magazinigen, gefühligen Reportagen mit Human-Touch-Getue und Real-Life-Suggestionen, all diese "große Reportage"-Prosa mit ihren szenischen Textbausteinen aus dem Creative-Writing-Workshop, in einem "Nachrichtenmagazin" absolut nichts zu suchen haben. Sie haben ihre Berechtigung auf den Vergnügungsdampfern der Unterhaltungsindustrie, aber nicht in einem dem Journalismus verpflichteten Presseorgan mit dem Motto: "Sagen, was ist."

Dass Spiegel-Artikel zu Augsteins Zeiten nur in Ausnahmefällen namentlich gekennzeichnet waren, hatte ja durchaus sein Gutes: Verhinderte Schriftsteller und Prosaisten konnten sich nicht spreizen, die berichteten Tatsachen, die Nachricht, stand im Vordergrund. Und die Qualität der Beiträge wurde nicht in Journalistenpreisen gemessen, sondern an dem, was sie politisch, juristisch oder sonst wie ins Rollen brachten.
https://heise.de/-4258586 #DerSpiegel #FakeNews #Journalismus #Medien

 

Zum Spiegel-Skandal und dem Medienecho


Aber was zeigt der Fall wirklich? Zum einen wird in den aufschäumenden Attacken deutlich, dass der Fake-News- und Desinformationsvorwurf analytisch weitgehend wertlos geworden ist. Er dient zur blitzschnellen Artikulation von Misstrauen und Verdacht. Zum anderen offenbart sich am konkreten Beispiel die Korrumpierbarkeit des Star- und Edelfederjournalismus durch den sympathischen oder charismatischen Betrüger, der die narrative Verführung bis zur Perfektion beherrscht.

Tja, irgendwann ist ein Ausdruck so inflationär verwendet worden, dass er irgendwann jegliche Schärfe verloren hat, man ihn also nicht mehr so wirklich ernst nehmen kann. Das führt natürlich auch letztlich dazu, dass man vielleicht nicht einmal mehr den Betrüger selbst wirklich verachten mag, obwohl er einem Märchen aufgetischt hat?

Reicht es also, wie es in diesen Tagen und Stunden in den betroffenen Redaktionen geschieht, den Betrüger zu entlarven? Ist damit schon alles gesagt und erledigt? Gewiss nicht. Nötig ist eine Selbstaufklärung der Branche und des Publikums über die oft halb bewusste Macht der narrativen Verführung. Ein Tom Kummer oder Claas Relotius sind – so gesehen – armselige Sonderlinge, Lügner und Betrüger, die es immer geben wird. Aber die narrative Verführung kennt jeder, der schreibt.

Aber noch etwas ließe sich aus der aktuellen Betrugsaffäre lernen. Sie ist überhaupt ins Rollen gekommen, weil der Spiegel-Reporter Juan Moreno etwas betrieben hat, was es in diesem Land viel zu selten gibt: investigativen Medienjournalismus. Er hat einfach recherchiert, ob stimmt, was sein Kollege so geschrieben hat, hartnäckig und unerschrocken. Wer heute über Medien schreibt (und das gilt unbedingt auch für den Autor dieser Zeilen), der wählt in der Regel den Kommentar, den Essay oder das Interview. Das heißt: Der Medienjournalismus in diesem Land leidet an einem Kommentarexzess und einem von Promi- und Personality-News vernebelten Blick. Viel zu oft regiert das große Meinen. Und was sagt das Netz? Und wem sollte man heute wieder gratulieren?

Natürlich bräuchte es deutlich mehr Investigativjournalisten, die auch einfach mal nachhaken und Sachen untersuchen anstatt sich Meinungen und Aussagen einzuholen oder sie gar selbst zu kommentieren. Doch solltem an das überall machen? Ja, wahrscheinlcih schon, doch da ich glaube, dass dem auch immer ein gewisses Budget obliegt, so glaube ich, dass das allenfalls freischaffende Journalisten machen können, und diese nagen gegebenermaßen am Ende vielleicht am Hungertuch, weil viele - ja, auch ich - Menschen nicht mehr bereit sind, für Artikel zu bezahlen, da sie irgendetwas Ähnliches auch immer woanders kostenlos fänden. Journalismus muss eben auch Profite erwirtschaften, und somit fabriziert man dohc lieber kommerziellen Medien- anstatt herausragenden, aber leider armen Investigativjournalismus. Immer also auch nachdenken, nicht nur gebetsmühlenartig predigen.

#SPIEGEL #FakeNews #Postmodernismus #Postmoderne #Postmodernism #News #Politik #FakeNews #AlternativeFacts #AlternativeFakten #Journalismus #Pressefreiheit #Investigativjournalismus #Medienjournalismus #Kommerz #Kapitalismus #Capitalism #CapitalismKills

 
Internet-Radiomacherin im Interview: „Monokulturalität sehe ich als Strafe“ #Radio #RBB #Multikulti #Sprache #Journalismus #Berlin

 

Die Aufregung um Claas Relotius ist Heuchelei

Solange das Narrativ stimmt, ist Recherche entbehrlich
Relotius tut nichts anderes als das, was von ihm erwartet wurde: Geschichten zu liefern, die das erwünschte Narrativ bedienen, regelmäßig Klickzahlen zu liefern und unerwünschte Beiträge zu vermeiden. [ ... ] So bedachte man etwa Relotius mit dem Deutschen Reporterpreis für ein wohlfeiles Rührstück über einen syrischen Jungen, der angeblich meinte, durch einen Streich den Bürgerkrieg ausgelöst zu haben.

Mit seiner kreativen Berichterstattung bewegte sich Relotius sogar innerhalb der Maßstäbe des Deutschen Presserats, dem eine sehr ähnliche Geschichte über ein syrisches Kind vorgelegt wurde, nämlich die infame und für jeden professionellen Journalisten sofort durchschaubare Propaganda mit dem angeblichen Twittermädchen im Syrienkrieg.
#journalismus #spiegel #relotius #fakenews
https://www.heise.de/tp/news/Die-Aufregung-um-Claas-Relotius-ist-Heuchelei-4258079.html

 

spiegel-artikel-skandal


irgendwas kam mir beim lesen der berichte auf spon über die gefälschten artikel im eigenen haus komisch vor, ich konnte aber meinen finger nicht drauf legen.

bei niggemeier habe ich dann wohlformuliert gefunden, was mich an der spiegel-berichterstattung über das eigene haus so stört:
Sein Artikel kommt schonungslos daher, aber in Wahrheit ist er vor allem gegenüber dem Kollegen schonungslos. Was die eigene Rolle des Nachrichtenmagazins und seiner Kultur in dem Debakel angeht, ist er stellenweise erstaunlich selbstgerecht.
und das hier auch:
Aus dem scheinbaren Versuch, schonungslos aufzuklären, wird so eitle, klebrige Pampe.
#spiegel #qualitätsjournalismus #fälschung #journalismus #skandal
Der "Spiegel" und die gefährliche Kultur des Geschichten-Erzählens | Übermedien


Um preiswürdige Artikel zu schreiben, soll ein "Spiegel"-Reporter Ereignisse und Personen erfunden haben. Mit zweifelhaftem Pathos "rekonstruiert" der zukünftige Vize-Chefredakteur Ullrich Fichtner den Fall. Und demonstriert, dass er nicht verstanden hat, dass ein Problem auch die Überhöhung solcher Reportagen ist, die Geschichte vermeintlich perfekt zu Geschichten gerinnen lassen.

 

qualitätsjournalismus


als kommentar zu der aktuellen spiegel-misere und deren methode der proaktiven, grandiosen selbstbezichtigung hat fefe einen link zu einem passenden wilhelm-busch-gedicht gebracht:
Kritik des Herzens

Die Selbstkritik hat viel für sich.
Gesetzt den Fall, ich tadle mich,
So hab' ich erstens den Gewinn,
Daß ich so hübsch bescheiden bin;

Zum zweiten denken sich die Leut,
Der Mann ist lauter Redlichkeit;
Auch schnapp' ich drittens diesen Bissen
Vorweg den andern Kritiküssen;

Und viertens hoff' ich außerdem
Auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
Daß ich ein ganz famoses Haus.
vielleicht hätte der spiegel es besser dem stern überlassen sollen, darüber zu berichten ...

#fefe #nachrichten #journalismus #spiegel #skandal #busch #qualitätsjournalismus

Fefes Blog

 
Der Fall Claas Relotius und Journalismus: Das Problem der Geschichten #ClaasRelotius #DerSpiegel #Journalismus #LesestückRechercheundReportage #Medien #Gesellschaft #Lesestück

 
Der Fall des Journalisten Relotius: Weit gesäte Unklarheiten #ClaasRelotius #Journalismus #Fälschung #DerSpiegel #Medien #Gesellschaft

 
Es gibt ein paar Fragen, die sich über die Redaktion des Spiegels und der Wahrheit in Fergus Falls hinaus stellen. Wie kommt es, dass Journalisten-Jurys so viele Preise an Claas Relotius verliehen haben?

Es sieht so aus, dass sich auch die Jurys, die über die Vergabe von den Namen nach ehrwürdigen Preisen entscheiden, sich den Vorwurf gefallen lassen müssen, der häufig an ein gewisses Lesepublikum gerichtet wird. Dem wird vorgeworfen, dass es sich allzu leicht von Desinformationen blenden lasse, die doch seriös betrachtet zum "kruden Potpourri" aus Verschwörungstheorien oder politischer Propaganda gehören.

Einer der Preise, die der Spiegel-Reporter verliehen bekam, ist nach Peter Scholl-Latour benannt. Dessen Reportagen zeichneten sich dadurch aus, dass das Bild, das Scholl-Latour darin von Wirklichkeiten in anderen Ländern wiedergab, sich oft nicht dem fügten - und er diese Absicht auch überhaupt nicht verfolgte -, was gerade im deutschsprachigen Raum als offizielle Meinung angesagt oder vorgegeben war.

Da Scholl-Latour mehrere Sprachen beherrschte, sich in den Gebieten, über die er berichtete, eingearbeitet hatte, mit den Verhältnissen vertraut war und mit vielen Personen, von Straßenbekanntschaften bis zu politischen Führern, auf eine Weise sprach, die nicht auf Bestätigung vorgegebener Meinungen ausgerichtet war, waren seine Reportagen lesenswert.

Sie fügten dem bekannten Bild Neues oder Widersprüchliches hinzu. Nach der Lektüre war die Welt für die Leser größer geworden, aber nicht unbedingt in einer Weise verständlicher, dass alle Widersprüche aufgehoben waren. Im Gegenteil.

Anders bei bei Relotius. Wer sich die Mühe macht und die Reportage von Claas Relotius über den "Jungen, mit dem der Syrienkrieg begann" durchliest, erfährt nichts über Syrien, was sie oder er nicht schon längst weiß oder zu wissen glaubt.

Sein Text operiert an vielen Stellen mit bekannten Versatzstücken, die man etwa vom Twitter-Mädchen im Syrienkrieg kennt. Sie entsprechen genau dem, was man von einem vorgezeichneten Syrien-Bild erwartet. Die Reportage mit ihrem Authentizitätsbonus bestätigt lediglich Annahmen, die man sich aus der Ferne macht. Die Welt wird kleiner und biederer. Warum also soll man solche Reportagen überhaupt lesen?

Die Jury des Reporterpreises habe den Text wegen seiner "beispielloser Leichtigkeit, Dichte und Relevanz, der nie offenlässt, auf welchen Quellen er basiert" gelobt, heißt es in der Spiegel-Nachbetrachtung. Die Quellenlage sei, wie jetzt bekannt wurde, keineswegs klar. Der Text enthalte "klassische Relotius-Fälschungsszenen".

Offenbar ist aber in den Jurys und den Redaktionen (nicht nur der Spiegel hat Beiträge von Relotius veröffentlicht) die Lust an solchen Fiktionen und die Freude an solchen Leuten und Szenen größer als an der Schilderung von Wirklichkeiten, die komplizerter und hässlicher sind als das, was man erwartet. Die preisgekrönten Reportagen von Relotius aber funktionieren wie Schönheitsoperationen. Was nicht passt, wird passend gemacht.

Nun wird wahrscheinlich viel dazu geäußert, wie die Prüfungen in den Redaktionen ausschauen, ob der Betrug nicht zu sehen war, wie moralisch verwerflich der Reporter gehandelt hat usw.. Die interessanteren Auseinandersetzungen verlaufen aber dort, wo man sich die Tendenz zur "Verniedlichung" genauer anschaut und die Bereitschaft dazu, sich dem hinzugeben.

https://www.heise.de/tp/features/Fall-Relotius-Journalismus-als-Schoenheitsoperation-4257487.html #Journalismus #Manipulationen #Medienkritik #Spiegel

 
Es gibt ein paar Fragen, die sich über die Redaktion des Spiegels und der Wahrheit in Fergus Falls hinaus stellen. Wie kommt es, dass Journalisten-Jurys so viele Preise an Claas Relotius verliehen haben?

Es sieht so aus, dass sich auch die Jurys, die über die Vergabe von den Namen nach ehrwürdigen Preisen entscheiden, sich den Vorwurf gefallen lassen müssen, der häufig an ein gewisses Lesepublikum gerichtet wird. Dem wird vorgeworfen, dass es sich allzu leicht von Desinformationen blenden lasse, die doch seriös betrachtet zum "kruden Potpourri" aus Verschwörungstheorien oder politischer Propaganda gehören.

Einer der Preise, die der Spiegel-Reporter verliehen bekam, ist nach Peter Scholl-Latour benannt. Dessen Reportagen zeichneten sich dadurch aus, dass das Bild, das Scholl-Latour darin von Wirklichkeiten in anderen Ländern wiedergab, sich oft nicht dem fügten - und er diese Absicht auch überhaupt nicht verfolgte -, was gerade im deutschsprachigen Raum als offizielle Meinung angesagt oder vorgegeben war.

Da Scholl-Latour mehrere Sprachen beherrschte, sich in den Gebieten, über die er berichtete, eingearbeitet hatte, mit den Verhältnissen vertraut war und mit vielen Personen, von Straßenbekanntschaften bis zu politischen Führern, auf eine Weise sprach, die nicht auf Bestätigung vorgegebener Meinungen ausgerichtet war, waren seine Reportagen lesenswert.

Sie fügten dem bekannten Bild Neues oder Widersprüchliches hinzu. Nach der Lektüre war die Welt für die Leser größer geworden, aber nicht unbedingt in einer Weise verständlicher, dass alle Widersprüche aufgehoben waren. Im Gegenteil.

Anders bei bei Relotius. Wer sich die Mühe macht und die Reportage von Claas Relotius über den "Jungen, mit dem der Syrienkrieg begann" durchliest, erfährt nichts über Syrien, was sie oder er nicht schon längst weiß oder zu wissen glaubt.

Sein Text operiert an vielen Stellen mit bekannten Versatzstücken, die man etwa vom Twitter-Mädchen im Syrienkrieg kennt. Sie entsprechen genau dem, was man von einem vorgezeichneten Syrien-Bild erwartet. Die Reportage mit ihrem Authentizitätsbonus bestätigt lediglich Annahmen, die man sich aus der Ferne macht. Die Welt wird kleiner und biederer. Warum also soll man solche Reportagen überhaupt lesen?

Die Jury des Reporterpreises habe den Text wegen seiner "beispielloser Leichtigkeit, Dichte und Relevanz, der nie offenlässt, auf welchen Quellen er basiert" gelobt, heißt es in der Spiegel-Nachbetrachtung. Die Quellenlage sei, wie jetzt bekannt wurde, keineswegs klar. Der Text enthalte "klassische Relotius-Fälschungsszenen".

Offenbar ist aber in den Jurys und den Redaktionen (nicht nur der Spiegel hat Beiträge von Relotius veröffentlicht) die Lust an solchen Fiktionen und die Freude an solchen Leuten und Szenen größer als an der Schilderung von Wirklichkeiten, die komplizerter und hässlicher sind als das, was man erwartet. Die preisgekrönten Reportagen von Relotius aber funktionieren wie Schönheitsoperationen. Was nicht passt, wird passend gemacht.

Nun wird wahrscheinlich viel dazu geäußert, wie die Prüfungen in den Redaktionen ausschauen, ob der Betrug nicht zu sehen war, wie moralisch verwerflich der Reporter gehandelt hat usw.. Die interessanteren Auseinandersetzungen verlaufen aber dort, wo man sich die Tendenz zur "Verniedlichung" genauer anschaut und die Bereitschaft dazu, sich dem hinzugeben.

https://www.heise.de/tp/features/Fall-Relotius-Journalismus-als-Schoenheitsoperation-4257487.html #Journalismus #Manipulationen #Medienkritik #Spiegel

 
Der preisgekrönte deutsche Journalist Claas Relotius hat Geschichten frei erfunden. Das ist gefährlich in einer Zeit, in der Populisten die Presse und die Demokratie angreifen, meint Sandra Petersmann. #Journalismus #Presse #FakeNews #DerSpiegel #ClaasRelotius #Pressefreiheit #Lügenpresse

 
Fälschungsskandal beim „Spiegel“: Die Wahrheiten des Relotius #Journalismus #SpiegelOnline #DerSpiegel #Betrug #Medien #Gesellschaft

 
Ein Viertel der deutschen Bevölkerung hat einen Migrationshintergrund. Doch Migranten sind in Redaktionen oft unterrepräsentiert, was auch die Berichterstattung beeinflusst. Ein Gespräch über Stereotypen und Obsession. #Migranten #Migration #Journalismus #Redaktion #Integration #Flüchtlinge #NeuedeutscheMedienmacher

 

Wiederentdeckt: Bericht zur Beschneidung von #Pressefreiheit


Die Bundesregierung setzt damit eine EU-Richtlinie von 2016 um; deren Ziel ist es, das lukrative Know-how europäischer Unternehmen zu schützen, und damit die Fähigkeit zur Innovation. Wer diese Geheimnisse entwendet, macht sich demnach strafbar und muss Schadenersatz an das Opfer zahlen.

Ganz toll, großartig! Bieten wir den Unternehmen mehr Schutz und Sicherheit bei ihren Betrügereien, und erschaffen wir damit einen gewaltigen Einschnitt in die Pressefreiheit! Ausbeutung ahoi, und ein dreifaches "Hurra"! Im Ernst, inwiefern ist es für uns sinnvoll, dass wir den Kapitalismus weiter ausbauen, um somit auch die Angestellten jeglicher Art noch besser ausbeuten zu lassen? Ich meine, es geht hier nicht allein um die Sicherheit bei Steuerhinterziehungen, sondern auch darum, dass Arbeitsbedingungen weiter verschlechtert werden können. Brächte jemand Derartiges an die Öffentlichkeit, drohe ihm keine Respektsbekundung und eine Auszeichnung für investigativen #Journalismus, sondern eine Vorladung vor Gericht, weil er Geschäftsgeheimnisse ausgeplaudert hat. Wo leben wir hier eigenltich?

#News #Deutschland #Politik #Autoritarismus #Menschenrechte #PressFreedom #FreedomOfThePress #Polizeistaat #Freiheit #Überwachungsstaat #CapitalismKills #Capitalism #Politics #Ausbeutung #Steuerhinterziehung #CumCum #CumEx

 
Frauen im Politikjournalismus: Unter Anzugjungs #Frauenwahlrecht #Frauenquote #Männer #Journalismus #SexualitätenundGender #Medien #Gesellschaft #Schwerpunkt

 

#BILD testet ab Frühjahr 2019 neues Politikmagazin


Wie groß die Konkurrenz für die bestehenden Nachrichtenmagazine "Spiegel" und "Stern" tatsächlich sein wird, lässt sich derzeit noch nicht abschätzen. Inhaltlich will man, wie auch andere Magazine im Politik-Segment, die "wichtigsten Fragen der Woche" aufgreifen. Im Unterschied zu anderen Titeln wird es allerdings keine klassischen Ressorts wie Innen- oder Außenpolitik geben. Geplant sind Rubriken wie "Ärger", "Freude" und "Neugier". "Bild Politik" will dadurch ganz nah an den Lesern sein und bewusst deren Perspektive aufnehmen, heißt es vom Verlag. Geplant sind Kommentare sowie Analysen großer Politik-Themen.

Man sieht schon, die etablierten Nachrichtenmagazine müssen sich warm anziehen, sie bekommen brandheiße Konkurrenz von der deutschen Zeitung, die wie keine andere für seriösen Investigativjournalismus steht. Macht euch da auf was gefasst, Freunde, die mischen den Markt jetzt mal so richtig auf. :D

#Deutschland #Politik #News #AxelSpringer #Qualität #Journalismus #Investigativ

 

WICHTIG!


♲ ottobrennerstiftung@diaspora.town:



Gerne teilen wir auch hier im #Fediverse dieses #sharepic von #Deutschlandfunk Kultur- - - - - -

#Correctiv hatte aufgedeckt, dass #Banker, Aktienhändler und #Steuerberater europäische Staaten wohl um mehr als 55 Milliarden Euro erleichtert haben. Nun ermittelt die #Staatsanwaltschaft gegen Correctiv-Journalist Oliver Schröm – wegen Anstiftung zum Verrat von Geschäftsgeheimnissen.- - - - - -

#CumEx #Steuern #Ungleicheit #Pressefreiheit #Medien #Demokratie #Journalismus

 
Gerne teilen wir auch hier im #Fediverse dieses #sharepic von #Deutschlandfunk Kultur:

#Correctiv hatte aufgedeckt, dass #Banker, Aktienhändler und #Steuerberater europäische Staaten wohl um mehr als 55 Milliarden Euro erleichtert haben. Nun ermittelt die #Staatsanwaltschaft gegen Correctiv-Journalist Oliver Schröm – wegen Anstiftung zum Verrat von Geschäftsgeheimnissen.

#CumEx #Steuern #Ungleicheit #Pressefreiheit #Medien #Demokratie #Journalismus
Bild/Foto

 



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#Correctiv hatte aufgedeckt, dass #Banker, Aktienhändler und #Steuerberater europäische Staaten wohl um mehr als 55 Milliarden Euro erleichtert haben. Nun ermittelt die #Staatsanwaltschaft gegen Correctiv-Journalist Oliver Schröm – wegen Anstiftung zum Verrat von Geschäftsgeheimnissen.
#CumEx #Steuern #Ungleicheit #Pressefreiheit #Medien #Demokratie #Journalismus

 


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#Correctiv hatte aufgedeckt, dass #Banker, Aktienhändler und #Steuerberater europäische Staaten wohl um mehr als 55 Milliarden Euro erleichtert haben. Nun ermittelt die #Staatsanwaltschaft gegen Correctiv-Journalist Oliver Schröm – wegen Anstiftung zum Verrat von Geschäftsgeheimnissen.
#CumEx #Steuern #Ungleicheit #Pressefreiheit #Medien #Demokratie #Journalismus

 
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#Correctiv hatte aufgedeckt, dass #Banker, Aktienhändler und #Steuerberater europäische Staaten wohl um mehr als 55 Milliarden Euro erleichtert haben. Nun ermittelt die #Staatsanwaltschaft gegen Correctiv-Journalist Oliver Schröm – wegen Anstiftung zum Verrat von Geschäftsgeheimnissen.
#CumEx #Steuern #Ungleicheit #Pressefreiheit #Medien #Demokratie #Journalismus

 
Ermittlungen wegen Cum-Ex-Recherche: Staatsanwalt gegen „Correctiv“ #Cum-Ex-Geschäfte #Correctiv #InvestigativerJournalismus #Journalismus #Steuerbetrug #Medien #Gesellschaft

 
Vier Reporter und eine Zeitungsredaktion wurden vom "Time Magazine" zu den Personen des Jahres 2018 bestimmt, darunter der ermordete Journalist Khashoggi. Ausgewählt wurden sie als Wächter im "Krieg gegen die Wahrheit". #TimeMagazine #PersonoftheYear #Journalismus #Pressefreiheit #JamalKashoggi

 
Mein Hauptproblem modernen #Journalismus am Beispiel eines Satzes. Wenn der #SPON-Autor eine Technik hat, mit der er Gedanken anderer lesen kann, soll er lieber darüber schreiben, statt seine Interpretation anderen so heimtückisch in den Mund zu legen… donotlink.it/VNgy


 
Ein Denkanstoss für alle Spiegel und SPON Überzeugten, ob es seit Ende der 1970er Jahre noch eine gute Idee ist, den Spiegel zu lesen ...

Ein Magazin für „Spiegel“-Leser ohne lästigen „Spiegel“-Journalismus

Der "Spiegel" warnt vor Homöopathie und gibt eine Zeitschrift heraus, die für Homöopathie wirbt. Wie geht das zusammen? Und was ist das überhaupt für eine merkwürdige Beilage?

https://uebermedien.de/33495/ein-magazin-fuer-spiegel-leser-ohne-laestigen-spiegel-journalismus/
#Journalismus

 
Argentinische Journalistin zum G20-Gipfel: „Ich glaube nicht an Objektivität“ #G20 #Argentinien #Pressefreiheit #Journalismus #BuenosAires #Medien #Gesellschaft

 
Getöteter Journalist Jamal Khashoggi

Trump hält zu Saudi-Arabien


Trotz der Hinweise auf eine mögliche Beteiligung der saudischen Führung an dem Mord will der US-Präsident die Partnerschaft mit dem Königreich nicht aufgeben.

https://www.taz.de/Getoeteter-Journalist-Jamal-Khashoggi/!5552188/

#taz #Khashoggi #USA #Trump #Saudi-Arabien #Salman #journalismus #pressefreiheit #meinungsfreiheit

 
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Die dreifache Krise des Journalismus

#### Festrede von Armin Wolf im Rahmen der Otto Brenner Preisverleihung 2018


"Vielen Dank für die Einladung! Ich fürchte allerdings, ich werde Ihnen in den nächsten zwanzig Minuten keine große Freude machen. Ich bringe nämlich schlechte Nachrichten..."

Festredner Armin Wolf sprach am Montag bei der Verleihung der Otto Brenner Preise 2018 in Berlin über die dreifache Krise des Journalismus. Was genau mit der ökonomischen, politischen und essentiellen Krise gemeint ist, kann man sich hier anschauen:



Auch nachzulesen auf seinem Blog: https://www.arminwolf.at/2018/11/20/schlechte-nachrichten/

#OBP18 #OBS #Journalismus #Krise #Demokratie #Pressefreiheit #USA #Ungarn #Österreich #Deutschland #Slowakei #Malta #Bulgarien #Medien #Ökonomie #Filterblasen #Echokammer #Rundfunkgebühren